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Musikalische Geschichte

Urmel aus dem Eis

Musical nach dem Kinderbuch von Max Kruse unter Verwendung klassischer Kompositionen von Camille Saint-Saëns

Bühnenbearbeitung: Frank Pinkus, Musik: Ines Lange und Jan H. Preuße

Datum Uhrzeit Notiz
Sa., 12.2. 16:00
So., 13.2. 16:00
Fr., 18.2. 16:00
Sa., 19.2. 16:00
So., 20.2. 16:00
So., 27.2. 16:00
Fr., 4.3. 16:00
Sa., 5.3. 16:00
So., 6.3. 16:00
Fr., 11.3. 16:00
Sa., 12.3. 16:00
So., 13.3. 16:00
So., 24.4. 16:00
Fr., 29.4. 16:00
Sa., 30.4. 16:00 zum letzten Mal
Aufführungsdauer
ca. 90 Minuten inkl. Pause
Altersempfehlung
ab 5 Jahren

Crew

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Über diese Produktion

Auf der einsamen Insel Titiwu gibt es seltsame Dinge: Dort lebt der etwas zerstreute Professor Habakuk Tibatong, der einigen Tieren das Sprechen beigebracht hat. Zum Beispiel seiner Haushälterin, der Schweinedame Wutz, dem Pinguin Ping Pinguin oder dem Waran Wawa... und am Meeresstrand singt der Seeelefant seine "Löder". Es herrscht eine wunderbare Eintracht zwischen Mensch und Tier.

Doch eines Tages passiert etwas Unglaubliches. Ein Eisberg mit einem Ei wird an den Strand der kleinen Insel angespült und aus dem Ei schlüpft ein seltenes Tier, das sogar sprechen kann: das Urmel. Was für eine Sensation! Der Professor, der stets an die Existenz des Urmels geglaubt hatte und dafür von seinen Kollegen verlacht worden war, begeht eine Dummheit. König Pumponell von Pumpolonien erfährt von der Sache und fliegt los, um das Urmel zu jagen...

Die mitreißende Musik und vor allem die liebevoll gezeichneten Tierfiguren mit ihren sprachlichen Eigenheiten geben dieser Bühnenfassung des überaus bekannten und beliebten Kinderbuchs seinen ganz eigenen Reiz. Die Geschichte wurde 1969 als Puppenspiel der Augsburger Puppenkiste in vier Folgen vom Hessischen Rundfunk verfilmt.

Pressestimmen

„Das Urmel wurde im Ei nach Frankfurt geschwemmt und sorgt für tolle Unterhaltung. [...] Mit einer gewissen Unaufdringlichkeit gelingt es Maienschein, den Schauspielern und Musikern, eine Kindergeschichte auf dem Niveau anspruchsvollen Theaters unter Einbeziehung klassischer Musik aufzuführen.“

Frankfurter Rundschau

Einblicke in das Stück

von 8