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Musikalisches Märchen

Der Nussknacker

Musikalisches Märchen nach E.T.A. Hoffmanns "Nussknacker und Mausekönig" mit Musik von Peter Tschaikowsky

Die Vorstellungen finden unter Einhaltung der jeweils aktuell gültigen Abstands- und Hygieneregeln nach dem so genannten "3-G-Konzept" statt. Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept und halten Sie am Einlass neben Ihren Tickets auch einen Nachweis über eine vollständige Impfung / Genesung / negativen Test sowie ein Ausweisdokument bereit.

Datum Uhrzeit Notiz
Sa., 20.11. 13:30
Sa., 20.11. 16:00
So., 21.11. 13:30
So., 21.11. 16:00
Sa., 27.11. 13:30
Sa., 27.11. 16:00
So., 5.12. 13:30
So., 5.12. 16:00
Sa., 11.12. 13:30
Sa., 11.12. 16:00
So., 19.12. 13:30
So., 19.12. 16:00
Do., 23.12. 16:00
So., 26.12. 14:30 Bitte beachten Sie die abweichenden Anfangszeiten
So., 26.12. 17:00 Bitte beachten Sie die abweichenden Anfangszeiten
Do., 6.1. 16:00
Fr., 7.1. 16:00
Sa., 8.1. 16:00 zum letzten Mal
Altersempfehlung
ab 5 Jahren
Vorstellungsdauer
ca. 70 Minuten OHNE Pause

Crew

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Über diese Produktion

Weihnachtsabend bei Familie Stahlbaum: Die Geschwister Marie und Fritz tanzen ausgelassen und fröhlich durch die gute Stube. Unter einem festlich geschmückten Tannenbaum spielen sie mit ihren Geschenken. Als der neue Nussknacker beschädigt wird, kümmert sich Marie rührend um die Holzfigur, küsst und herzt ihn. Ihr Patenonkel Drosselmeyer erzählt daraufhin die Geschichte des hölzernen Mannes: Einst war die Tochter eines Königspaares in eine hässliche Gestalt verwandelt worden und konnte nur durch den Mut eines jungen Mannes gerettet werden. Doch eine rachsüchtige Maus verwandelte den Retter in einen Nussknacker.

Als es Mitternacht schlägt, werden die Figuren in Maries Traum lebendig. Zwischen der Maus und dem Nussknacker kommt es zum Kampf. Mit Maries Hilfe und viel List und Tücke kann die hölzerne Figur die Maus schließlich besiegen. Indem Marie "ihrem" Nussknacker beisteht, gelingt es ihr, ihn aus seiner Verwandlung zu erlösen.

Pressestimmen

Regisseur H.-D. Maienschein ist mit seiner Inszenierung etwas Wunderbares gelungen. Die kleinen und auch ganz vielen großen nicht minder begeisterten Zuschauer erleben all jene Reize, die bereits Generationen von Theaterbesuchern bezaubert haben.

Frankfurter Rundschau

Mit beträchtlichem Aufwand an Kostümen und Requisiten gelingen den Papageno-Theaterleuten magische Momente. Die phantastische Atmosphäre der Hoffmannschen Prosa wird in bezwingende Bilder übersetzt und über allem liegt der Glanz dieser speziellen Jahreszeit. Mehr kann man zu Weihnachten nicht verlangen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Einblicke in das Stück

von 6